FAQ
Häufige Fragen zur Zusammenarbeit
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch vorkommen, mit den Antworten, die wir auch am Telefon geben würden.
Zusammenarbeit
- Wie beginnt eine Zusammenarbeit mit Tectryx?
- Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten, in dem Sie Ihr Vorhaben schildern und wir Rückfragen stellen. Danach bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung: was wir für machbar halten, welcher Weg sich anbietet und mit welcher Größenordnung an Aufwand zu rechnen ist. Dieses Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
- Arbeiten Sie auch mit kleinen Unternehmen?
- Ja, und zwar oft. Ein großer Teil unserer Arbeit sind abgegrenzte Vorhaben für kleine und mittlere Unternehmen: eine Fachanwendung, eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen, ein Shop, der wieder wartbar werden soll. Dafür braucht es kein großes Team, sondern eine Person, die Verantwortung übernimmt und bei Bedarf auf unser Netzwerk zurückgreift. Der Einstieg ist ein Erstgespräch und, wenn es passt, ein kleines erstes Vorhaben zum Festpreis.
- Wie schnell können Sie starten?
- Das hängt an der Auslastung des Kernteams und daran, welche Fähigkeiten gebraucht werden. Kleinere abgegrenzte Vorhaben lassen sich oft kurzfristig einplanen, größere Engagements brauchen Vorlauf. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch einen realistischen Termin, keinen Wunschtermin.
- Arbeiten Sie vor Ort oder remote?
- Überwiegend remote. Der Sitz der Tectryx Solutions GmbH ist Berlin, betreut wird der deutschsprachige Raum. Vor Ort sind wir dort, wo Präsenz einen Unterschied macht: Kickoff, Workshops, kritische Übergaben.
- In welchen Sprachen arbeiten Sie?
- Deutsch und Englisch, in Projektkommunikation wie in Dokumentation. Gemischte Teams sind für uns Normalfall, nicht Ausnahme.
Vorgehen und Verträge
- Arbeiten Sie zum Festpreis oder nach Aufwand?
- Beides, abhängig davon, wie klar das Ziel umrissen ist. Ein abgegrenztes Vorhaben mit stabilen Anforderungen lässt sich zum Festpreis kalkulieren. Laufende Entwicklung, bei der sich Prioritäten im Verlauf ändern, rechnen wir nach Aufwand ab, weil ein Festpreis dort nur Scheinsicherheit erzeugt. Welches Modell wir vorschlagen, begründen wir.
- Wem gehören Quellcode und Infrastruktur?
- Ihnen. Wir arbeiten in Ihren Repositories oder übergeben sie zum Projektstart. Infrastruktur ist als Code beschrieben und liegt ebenfalls bei Ihnen. Eingesetzte Open-Source-Komponenten sind mit ihren Lizenzen dokumentiert.
- Was passiert am Ende eines Projekts?
- Eine geordnete Übergabe: Dokumentation der Architekturentscheidungen, Betriebsanleitung, Einarbeitungspfad und ein gemeinsamer Durchlauf mit dem Team, das übernimmt. Auf Wunsch bleiben wir für Wartung und Support an Bord, Sie sollen aber nicht darauf angewiesen sein.
- Wer arbeitet tatsächlich an unserem Projekt?
- Ein festes Kernteam übernimmt Architektur und Verantwortung. Für Spitzenlasten und Spezialthemen kommen Freelancerinnen und Freelancer aus einem Netzwerk dazu, mit denen wir bereits zusammengearbeitet haben. Sie erfahren vorab, wer beteiligt ist, und lernen die Personen vor der Beauftragung kennen.
Technik und Datenschutz
- Mit welchen Technologien arbeiten Sie?
- Wir arbeiten mit dem, was am besten zum Vorhaben passt. Probleme lassen sich auf vielfältige Weise lösen und sind nicht auf Programmiersprachen begrenzt: Manchmal ist die passende Antwort ein bestehendes Werkzeug, eine Integration, eine Automatisierung oder ein angepasster Prozess statt neuer Code. Häufig setzen wir TypeScript, Vue, Nuxt, Node.js, PHP und Go ein, im Betrieb Docker, Terraform und automatisierte Deployment-Strecken. Die Technologiewahl richtet sich nach Ihrem Vorhaben und nach dem, was Ihr Team später pflegen kann.
- Wo werden unsere Daten gehostet?
- In der Regel in der Europäischen Union. Den Anbieter wählen wir gemeinsam mit Ihnen anhand Ihrer Anforderungen an Datenschutz, Kosten und vorhandenes Wissen im Team. Auftragsverarbeitungsverträge nach DSGVO gehören zum Standardvorgehen.
- Übernehmen Sie auch bestehende Systeme?
- Ja. Vor der Übernahme steht eine Bestandsaufnahme von Code, Abhängigkeiten und Betrieb, aus der hervorgeht, was akut ist, was mittelfristig ansteht und mit welchem Aufwand zu rechnen ist. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie über die weitere Zusammenarbeit.
- Arbeiten Sie mit KI-Werkzeugen?
- Ja, dort wo sie messbar etwas beitragen: in der Entwicklung selbst und in Kundenprojekten, in denen Automatisierung oder KI-gestützte Abläufe zum Vorhaben gehören. Entscheidungen über Architektur und Code verantworten Menschen, und wir klären vorab, welche Werkzeuge in Ihrem Projekt zugelassen sind.