Unsere E-Commerce-Erfahrung stammt aus Projekten auf beiden Seiten des Marktes: aus der Entwicklung einer Enterprise-Commerce-Plattform mit Storefront-Core, Shop-Management und Headless-Shops, und aus Entwicklung und Betrieb im Online-Shop eines der größten Lebensmittelhändler Deutschlands. Beide Perspektiven prägen, wie wir an Shop-Projekte herangehen.

Wir bauen keine Shops von null, wenn es dafür keinen Grund gibt. Wir bauen die Teile, die den Unterschied machen: Storefronts, die unter Last schnell bleiben, Integrationen, die auch bei Teilausfällen konsistente Daten hinterlassen, und Erweiterungen, die Updates der Basisplattform überleben.

Was Sie bekommen

  • Headless Storefronts

    Entkoppelte Frontends mit serverseitigem Rendering, gebaut auf Geschwindigkeit unter realer Last und auf Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

  • Shop-Integrationen

    Anbindung von ERP, PIM, Warenwirtschaft, Zahlungsdienstleistern und Logistik, mit sauberer Fehlerbehandlung statt stiller Datenverluste.

  • Erweiterungen und Add-ons

    Funktionen, die der Standard nicht abdeckt, so gebaut, dass sie Plattform-Updates überstehen und nicht bei jedem Release neu angefasst werden müssen.

  • Performance und Auffindbarkeit

    Analyse und Optimierung von Ladezeiten, Rendering und technischem SEO, gemessen an Werten aus dem echten Nutzerverkehr.

Wie wir vorgehen

  1. Engpass finden

    Liegt es am Frontend, an den Schnittstellen oder am Sortimentsdatenfluss? Wir messen, bevor wir bauen, weil sich der vermutete Engpass oft als Symptom herausstellt.

  2. Schnitt festlegen

    Was bleibt Standard, was wird eigene Entwicklung? Diese Grenze bestimmt die Wartungskosten der nächsten Jahre stärker als jede Technologiewahl.

  3. Umsetzen

    Auslieferung in kleinen Schritten mit Messung nach jedem Schritt, damit Verbesserungen belegbar sind und Rückschritte früh auffallen.

  4. Absichern

    Lasttest vor der Saison, Monitoring der Schnittstellen und ein dokumentierter Weg zurück für den Fall, dass ein Release doch nicht trägt.

Technologien im Einsatz

  • Headless-Commerce-Architekturen mit entkoppeltem Frontend
  • Vue und Nuxt für Storefronts mit serverseitigem Rendering
  • API-Integrationen zu ERP, PIM und Zahlungsdienstleistern
  • Caching-Strategien für Sortiments- und Preisdaten
  • Technisches SEO als Teil der Frontend-Architektur
  • Lasttests vor Saisonspitzen

Häufige Fragen zu dieser Leistung

Mit welchen Shop-Plattformen arbeiten Sie?

Unsere Projekterfahrung liegt schwerpunktmäßig bei Enterprise- und Headless-Plattformen, unter anderem aus der Arbeit an einer Commerce-Plattform mit Storefront-Core und Shop-Management. Die Plattformwahl treffen wir mit Ihnen anhand von Sortiment, Prozessen und vorhandenem Wissen im Team.

Lohnt sich Headless für uns?

Headless lohnt sich, wenn Sie mehrere Kanäle bedienen, ein eigenes Frontend-Team haben oder an Grenzen des Standard-Frontends stoßen. Wenn keiner der drei Punkte zutrifft, ist der Zusatzaufwand meist nicht gerechtfertigt, und wir sagen das auch.

Können Sie einen bestehenden Shop übernehmen?

Ja. Wir beginnen dann mit einer Bestandsaufnahme von Code, Integrationen und Betrieb und liefern eine Einschätzung, was kurzfristig stabilisiert werden muss und was mittelfristig neu gebaut gehört.

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